Nacht der Jugend - Zelten in der Reithalle

27./28. Juni 2014

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WIG-WAM mit der Reiterjugend ist gruselig zu Ende gegangen :)
 

Am Freitag, den 27. Juni 2014, fand das beliebte Zelten der Reiterjugend in der Reithalle statt.
13 Mädchen im Alter von 9-16 Jahren nahmen teil.

Es war eine sehr nette und abenteuerlustige Truppe, die den ganzen Abend in einem großen Team agierte. Die Älteren unterstützten und halfen den Jüngeren und auch für Sira und Petra waren sie eine große Hilfe.
Beim Zeltaufbau machte sich das schon bemerkbar. Es ging ruck-zuck und das Camp stand. Danach waren vorbereitende Maßnahmen zu treffen, um den Abend gut gelingen zu lassen. Ein Trupp riss Schnipsel bis zum Abwinken, ein anderer sammelte Stöcke für das Stockbrot. Die Jüngeren waren fürs Aufpusten von Luftballons zuständig und zogen Brezeln auf eine Schnur.
Begonnen wurde mit einer Fuchsjagd zu Fuß. Sira versteckte vorab einen „Schatz“ und in Form einer „Schnipseljagd“ mussten die Mädels diesen finden. Das Geschrei war groß, als sie den Schatz auspackten. Obendrauf ein echter Fuchs…die Mädels kreischten so laut, dass wir sie bis auf den Berghof hörten.

Nach dem Pommesmampfen  ging es mit den beliebten Spielen weiter. Schokoladenessen, Mehlstechen, Strumpfhosenbowlen, Brezelschnappen und vieles mehr sorgten für Spaß und gute Stimmung. Kai, der das Orga-Team netterweise unterstützte, war der Hahn im Korb. Die jüngeren Mädchen waren ganz angetan von ihm und zeigten Kai dies auch in jeder Hinsicht.
Kurz vor Mitternacht zog der Trupp los. Eine Nachtwanderung war von den Mädchen gewünscht. Anfangs mit Taschenlampen, das war aber vielen zu langweilig. Außerdem erhellte sich der Himmel ab und zu und wir dachten es wäre Wetterleuchten. Wir liefen Richtung Ort und die Mädchen erschreckten sich gegenseitig, indem sie sich hinter Büschen und Sträuchern versteckten und bei Ankommen der Nachhut raussprangen. Als klar wurde, dass es kein Wetterleuchten, sondern Blitz und Donner waren, wurde es sehr laut im Tal. Die Mädchen steckten sich gegenseitig mit ihrer Angst an und wollten nur noch auf den Berghof, um Schutz in ihren Zelten finden. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Panrodern entschuldigen, deren Nachtruhe wir störten :).
Am Lagerfeuer versuchten wir Stockbrot zu backen. An den Stöcken blieb nicht viel Teig, das meiste landete im Feuer, aber egal, gemütlich war es trotzdem. Wir saßen alle zusammen und die Mädchen erzählten Gruselgeschichten. Es war richtig schön und wir danken den Mädchen für diesen netten Abend. Gegen halb eins zogen sich die ersten in ihre Zelte zurück, die Jüngeren hielten noch eine Stunde länger durch.
Nur ein paar Stechmücken mussten beseitigt werden und dann war Ruhe bis um 8:00 Uhr morgens.
Gefrühstückt wurde im Pavillon. Es ging um Einiges zivilisierter zu, als im letzten Jahr :).
Ein kleines Fotoshooting, bei dem sehr nette Bilder entstanden, fand auf dem Springplatz statt.
Gegen 11:00 Uhr gingen alle Beteiligten mit einem großen Lob und gesponserten Geschenken nach Hause. Es war ein sehr stressfreier und angenehmer Abend. Wir danken allen Mädchen ganz herzlich dafür und hoffen, dass sie im nächsten Jahr wieder teilnehmen.
Uns hat es sehr viel Spaß gemacht und für das nächste Jahr lässt sich Sira sicher wieder etwas Besonderes einfallen. Vielleicht einen lebendigen Fuchs…

Eure Sira und Petra

Aktualisiert 07.04.2018

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